Akupunktur leitet sich vom Lateinischen acus – Nadel und punctio – das Stechen ab. Grundlage dieser etwa fünf Jahrtausende alten Behandlungsmethode ist die chinesische Vorstellung vom Qi. Diese Energie fließt in Bahnen im Körper, den sogenannten Meridianen.
Bei der Akupunktur werden dünne Einmalnadeln an verschiedenen Punkten der Körperoberfläche eingestochen. Dadurch werden die Selbstheilungskräfte des Organismus angeregt und der gestörte Energiefluss reguliert.
Akupunktur kann aber nur dort helfen, wo etwas erst gestört, aber noch nicht zerstört ist. Eine Sitzung dauert in der Regel dreißig bis vierzig Minuten.